Parodontologie

Parodontologie

in Schwäbisch Gmünd

Gesundes Zahnfleisch, starker Halt

Mit moderner Diagnostik, gezielter Therapie und konsequenter Nachsorge helfen wir dabei, Parodontitis zu behandeln und Ihre Zähne langfristig zu erhalten.

Parodontitis früh erkennen und gezielt behandeln

Gesundes Zahnfleisch bildet die Grundlage für stabile Zähne. Bei einer Parodontitis greifen Bakterien den Zahnhalteapparat an und können Zahnfleischtaschen sowie Knochenabbau verursachen.

Wir erfassen die Erkrankung präzise, entwickeln einen individuellen Therapieplan und begleiten Sie von der ersten Reinigung bis zur langfristigen Nachsorge.

Vorsorge

Bei jeder professionellen Zahnreinigung kontrollieren wir Ihr Zahnfleisch mit dem Parodontalen Screening Index (PSI).

Moderne Therapie

Wir verbinden einen individuell auf Sie abgestimmten Therapieplan mit modernen Behandlungsmethoden.

Nachsorge

Regelmäßige Kontrollen und individuelle Nachsorge helfen, den Behandlungserfolg langfristig zu stabilisieren.

Ein gesundes Lächeln braucht ein starkes Fundament.

Digitale Röntgenaufnahme auf einem Tablet zur Beurteilung von Zähnen, Zahnfleisch und Kieferknochen.

Gesundes Zahnfleisch 
stärkt Ihre Lebensqualität.

Dr. Felix Löffler bei einer präzise geplanten Behandlung zum Erhalt des Zahnhalteapparates.
Mitarbeiterin des Zahnheilkunde Praxisteams für professionelle Zahnreinigung und unterstützende Parodontitistherapie.

Parodontitis behandeln in Schwäbisch Gmünd

In unserer Zahnarztpraxis in Schwäbisch Gmünd erkennen und behandeln wir Parodontitis mit moderner Diagnostik, einem individuell abgestimmten Therapieplan und konsequenter Nachsorge. Ziel ist es, Entzündungen gezielt zu reduzieren, den Zahnhalteapparat zu stabilisieren und Ihre natürlichen Zähne langfristig zu erhalten.

Was ist Parodontitis?

Parodontitis ist eine chronische, meist bakteriell verursachte Entzündung des Zahnhalteapparates. Sie beginnt häufig mit einer Zahnfleischentzündung und kann unbehandelt zu Zahnfleischrückgang, Knochenabbau, lockeren Zähnen und schließlich Zahnverlust führen. Umgangssprachlich wird die Erkrankung oft noch als Parodontose bezeichnet.

Woran erkennt man Parodontitis?

Mögliche Anzeichen einer Parodontitis sind häufiges Zahnfleischbluten, gerötetes oder geschwollenes Zahnfleisch, Mundgeruch, empfindliche Zahnhälse, Zahnfleischrückgang und gelockerte Zähne. Da Parodontitis häufig schmerzfrei verläuft, bleibt sie bei vielen Betroffenen lange unbemerkt.

Wie wird Parodontitis diagnostiziert?

Zur Früherkennung kontrollieren wir das Zahnfleisch mithilfe des Parodontalen Screening Index, kurz PSI. Bei auffälligen Werten folgen eine genaue Messung der Zahnfleischtaschen, Röntgenaufnahmen und eine ausführliche parodontale Befunderhebung. Anschließend wird die Erkrankung nach Schweregrad und Verlauf eingestuft.

Wie läuft eine Parodontitisbehandlung ab?

Die Behandlung wird individuell auf die Ausprägung der Erkrankung und Ihre persönliche Mundsituation abgestimmt. Typische Schritte sind:

  • Prophylaxe & Früherkennung: Im Rahmen der professionellen Zahnreinigung kontrollieren wir das Zahnfleisch mithilfe des Parodontalen Screening Index.
  • Diagnostik: Zahnfleischtaschen, Entzündungszeichen und Knochenverhältnisse werden genau beurteilt.
  • Therapieplanung: Auf Basis der Befunde erstellen wir einen individuellen Behandlungs- und Kostenplan.
  • Hygienephase: Weiche und harte Beläge werden entfernt und die häusliche Mundhygiene wird gezielt verbessert.
  • Antiinfektiöse Therapie: Bakterielle Beläge und Ablagerungen werden unter lokaler Betäubung schonend von den Wurzeloberflächen und aus den Zahnfleischtaschen entfernt.
  • Befundkontrolle: Nach der Heilungsphase überprüfen wir, wie gut das Zahnfleisch auf die Behandlung reagiert hat.
  • Nachsorge: Regelmäßige Kontrollen und professionelle Reinigungen stabilisieren den Behandlungserfolg langfristig.

Je nach Befund können ergänzende Maßnahmen sinnvoll sein, die wir individuell auf die jeweilige Erkrankungssituation abstimmen.